Aktuelles

Liebe Freunde!

leider müssen wir euch die betrübliche Mitteilung machen, dass wir auch die heurigen Bezirksgerüchte absagen müssen.

Neben den organisatorischen Herausforderungen war es auch der finanzielle Aspekt, der infolge der notwendigen Änderung des Sitzplans (Abstandsregeln!), der damit verbundenen schmerzhaften Reduktion der Besucherzahl sowie der zusätzlichen Kosten für Sicherheitsbeauftragten, Securities etc. mit ein Grund für unsere Entscheidung war. Abgesehen davon, dass der neue Sitzplan zuerst auch noch von der MA64 genehmigt werden müsste – und ohne Sitzplan kein Kartenverkauf!

Das Präsidium und ich haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht, aber nach dem Studium der geltenden Sicherheitsbestimmungen sowie den uns vorliegenden Auflagen für ein Präventions- und Sicherheitskonzept – das in Wien auch noch von der MA15 als Gesundheitsbehörde genehmigt werden muss – mussten wir feststellen, dass all das für uns nicht zu stemmen ist. Denn verantwortlich für Sicherheit und Hygiene ist allein der Veranstalter (im Endeffekt ich) – das reicht von den Einlasskontrollen über das Contact Tracing bis zu den Maskenkontrollen (Maskenpflicht im Saal)! Nur als kleines Beispiel: eine praktikable Wegetrennung im Foyer (Garderobe, Gastronomie, Toiletten …) ist auf diesem engen Raum schlicht nicht umsetzbar.

Aber vor allem ist das gesundheitliche Risiko – wir haben ja ein zum Großteil älteres, „vulnerables“ Publikum – im Falle einer Infektion nicht zu unterschätzen. Und auch wenn wir alle, Akteure wie Publikum, geimpft sind: die Gefahr einer Ansteckung ist trotzdem gegeben – und da haben wir auch eine Verantwortung nicht nur dem Publikum, sondern auch uns und unseren Familien gegenüber!

Auf die vielen anderen Punkte, die auch noch eine Rolle bei der Entscheidung gespielt haben, möchte ich gar nicht mehr näher eingehen (Belüftung, Situation backstage, Verhalten während der Proben, Auflagen für Bewirtung, Maßnahmen bei positivem Test im Ensemble oder Erkrankung eines Gastes …) – abgesehen von der Riesen-Verantwortung, die wir haben – das alles macht keinen Spaß mehr …

Und auch auf die Gefahr, unsere Gerüchte vielleicht unnötig abgesagt zu haben – schlimmer wäre es, dies knapp vor der Premiere oder gar während der Veranstaltungsserie tun zu müssen.

Ich bitte daher um eurer Verständnis und hoffe, dass wir im Fasching 2022/2023 die Pandemie endgültig überwunden haben und endlich wieder vor Publikum spielen dürfen!

Mit lieben Grüßen euch allen,

und bitte bleibt gesund,

euer/Ihr

Paul Walter Herzog


So wird der Döblinger Narrentrunk 2017!

Weinlese 2017
Dass die Gilde dem Hause Wolff ganz fleißig bei der Weinlese hilft, ist in den letzten Jahren bereits zur lieben Tradition geworden. Seit dem Vorjahr, als die Gilde mit der „Jungfern“-Lese, der allerersten Lese, den neuen Weingarten an der Agnesgasse „entjungferte“, gibt es sogar einen eigenen Gildenwein: den „Döblinger Narrentrunk“.

Damit dies auch diesmal so wird, hat sich die Gilde heuer noch mehr ins Zeug gelegt. Und dank der tatkräftigen Unterstützung sogar unserer Allerkleinsten waren es schließlich eineinhalb Lesewagen voller Trauben, die den Weg in die Weinpresse fanden.

Beim Narrenwecken am 11.11. werden wir ihn verkosten, den Gemischten Satz aus Grünem Veltliner, Rivaner und Muskateller – und wir sind mit Peter Wolff überzeugt, dass der Döblinger Narrentrunk 2017 wieder ein ganz besonderes Tröpferl werden wird!

 


Döblings Närrin 2016 – klassisch geweckt!

naerrin

Nach zwei Jahren Narrenwecken im Wolff’schen Schlössel kehrte die Faschingsgilde wieder auf den Giebel zurück – etwas beengter, aber kein Deut weniger gemütlich und lustig wie eh und je!

Eröffnet wurde das Spektakel mit der Suche nach dem Narren. Unsere Rita hatte dafür den Puccini-Ohrwurm „Nessun dorma“ umgetextet; sie suchte ihn „anderswo“ – aber weit gefehlt, „inkognito“ saß Daniela mitten im Publikum, und wurde während des Liedes von Rita närrisch kostümiert.

Danielas Begrüßung – nach mehrmaligem „DöDö“ der Ruf „Griaß euch Gott, alle miteinander“ – war dann Stichwort für die beiden Walters, Stiel und Pleyer, sowie für Alex und Pauli, dies auch in musikalischer Form zu tun. Weiterlesen …


Die Gilde scharrt in den Startlöchern

Plakat Döblinger Bezirksgerüchte

Nur mehr wenige Stunden bis zur Premiere! Die Vorbereitungen und Proben laufen bestens; alles ist vorbereitet, um am 22. Jänner 2016 wieder ein Pointenfeuerwerk zu starten. Unter dem Titel „Wurschtl-Braterei’n“ erwarten unsere Gäste Show, Musik und Sketches rund um das 250-Jahr-Jubiläum des Wiener Praters.

Einzige „schlechte“ Nachricht: Karten gibt es leider keine mehr – alle sieben Aufführungen sind seit Dezember ausverkauft …


Auch Döblings Narren sind geweckt

IMG_0062Das „Schlössl“, der neue Trakt unseres Stammhauses „Wolff“ in Neustift, diente am 7.11. der Döblinger Faschingsgilde als stilvoller Rahmen für den Startschuss in die Faschingssaison 2015/2016.

Das abwechslungsreiche Programm startete mit den Soli zweier Damen: Rita Melzer präsentierte, von der Showtreppe herabsteigend, „Gerüchte“, und ihr Solodebut gab Daniela Dirtl mit einer zum Wecken passenden Neutextierung von „Fremde oder Freunde“.

Eingebettet in Walter Stiels und Pauli Herzogs „Ich zähle täglich meine Orden“ hatte Landespräsidentin Anni Kellner Wiener Landesorden für Elke Gutmayer, Vroni Mollik, „Elibetz“ Herzog und Helmut Neubauer, sowie die „22-er-Spange“ für Pauli Herzog, Lothar Reitinger und nochmals Neubi mitgebracht. Den Bundesverdienstorden erhielt Döblings Närrin: Viktoria „Mitzi“ Fill. Eine Riege junger Damen schließlich wurde zu Döblinger Senatorinnen  ernannt: Marielle Beckel, Veronica Funek, Karin Nowotny sowie Pia Krapinger, die ihre neue Narrenkappe folglich mit sehr viel Stolz trugen. Weiterlesen …


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